Arbeitsplätze außerhalb der Werkstatt

Wir bei Ihnen.

Durch die UN-Konvention zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung wurde 2009 unter dem Stichwort  „Inklusion“ ein neues Verständnis zum gleichberechtigten Miteinander von Menschen  mit und ohne Behinderung verabschiedet.

Diesem Grundsatz folgend hat proviel im Rahmen einer offenen, fördernden Arbeitsmarktstrategie seinen Aufgabenbereich für interessierte Rehabilitanden und Produktionsmitarbeiter kontinuierlich erweitert. Wir geben unseren Mitarbeitern die Möglichkeit sich mit dem Thema  Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu beschäftigen und unterstützen sie dabei in allen relevanten Belangen.

proviel unterstützt und fördert aktiv den Übergang von Mitarbeitern mit Behinderung aus der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Hierfür haben wir ein zielführendes Konzept entwickelt. Regelmäßige Weiterentwicklung, auf der Basis der gemachten Erfahrung, ist dabei selbstverständlich.

Gesucht: Unternehmer/Unternehmen als Partner

Das entscheidende Kriterium bei der Förderung des Übergangs von Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt sind Unternehmen und Betriebe, die den Menschen eine Möglichkeit geben diesen Übergang zu gestalten. Wir brauchen Kooperationspartner! Damit Sie Wissen in welcher Form Sie mit uns kooperieren können und in welcher Form Menschen mit Behinderung bei Ihnen arbeiten können, haben wir dieses im Folgenden für Sie kurz zusammengefasst.

Gerne beraten wir Sie persönlich!

Fördermittel bei der Einstellung von Menschen mit Behinderung aus WfbM’S

Sollten Sie Interesse an der sozialversicherungspflichtigen Anstellung eines Mitarbeiters aus einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung haben, so stehen Ihnen hierbei verschiedene Fördermittel zur Verfügung. Das wichtigste hierbei ist das Kombilohnmodell 500 Plus des Landschaftsverbandes Rheinland. Alle wichtigen Informationen hierzu finden Sie unter folgendem Link:

Mehr zum Thema beim LVR

Außerdem wurde zum Jahresbeginn 2013 mit der Landesinitiative „Teilhabe an Arbeit – 1000 Außenarbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen / Betriebsintegrierte Arbeitsplätze für Werkstattbeschäftigte –als Chance zur Inklusion auf dem Arbeitsmarkt“ ein neues Förderprogramm aufgelegt.

Dieses Projekt wird gemeinsam durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS), die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe sowie in Kooperation mit der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit getragen.  Im Laufe der Projektphase 2013 und 2014 sollen durch dieses Programm landesweit bis zu 1.000 zusätzliche betriebsintegrierte Berufsbildungs- und Arbeitsplätze für Werkstattbeschäftigte geschaffen werden.

Kernstück des Modellprojekts ist eine finanzielle Förderung neu initiierter betriebsintegrierter Arbeitsplätze aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds: Für die Einrichtung zusätzlicher betriebsintegrierter Arbeitsplätze erhalten Arbeitgeber für einen Zeitraum von zwölf Monaten einen  Zuschuss in Höhe von 50 % zu dem in der Dienstleistungsvereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und der WfbM vereinbarten Entgelt, maximal in Höhe von 350 € pro Monat.

Christina Padilla und Yesim Fischer

Telefon: 0202 / 24 508-376 oder 379

c.padilla@forum-ev.eu

y.fischer@forum-ev.eu

Hospitationen und externe Praktika:

Mit diesen haben Sie die Möglichkeit in einem geschützten Rahmen in Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes zu schnuppern. Dabei begleiten und unterstützen wir Sie. Sie können sich ausprobieren, orientieren und Erfahrungen zu sammeln. mehr

Betriebsintegrierte Arbeitsplätze:

Bei einem betriebsintegrierten Arbeitsplatz bleibt Ihr vertraglicher Status mit proviel bestehen, ihr Arbeitsplatz ist nur außerhalb der Werkstatt in einem Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes angesiedelt. So besteht die Möglichkeit Kenntnisse über unterschiedliche Berufsfelder und Berufsbilder kennen zu lernen und die eigenen Fähigkeiten im „Erstbetrieb“ zu erproben. mehr