28.08.2018

neuenhof 1: Event-Location am Beckenrand

Zum Brunch ins Freibad. Zum Firmenevent mit Blick auf das große Becken. Zur Pommes rot-weiß in Badehose. Alles geht im Freibad Neuenhof – dank der dort ansässigen Gastronomie neuenhof 1. Seit fast drei Jahren werden die Gäste im Restaurant kulinarisch bestens versorgt. proviel ist mit der Hauswirtschaft ebenfalls mit von der Partie und sorgt für perfekte Tischwäsche.

Über Umwege haben sich die Gastronomen um Geschäftsführer Patrick Clalüna und Betriebsleiterin Violetta Sonntag dem Thema „Waschen der Tischwäsche“ genähert. Anfangs lief die hauseigene Maschine auf vollen Touren, dann wurde ein Dienstleister ausprobiert, der zwar in schöner Regelmäßigkeit saubere Tischdecken brachte, allerdings oft aus anderen Lokalen. „Ich habe dann nach echten Profis gesucht, recherchiert, Kollegen gefragt und so mit proviel Kontakt aufgenommen“, erinnert sich Violetta Sonntag. „Seitdem bin ich sorgenfrei und glücklich!“

Jährlich rund 80 Veranstaltungen und Catering-Aufträge versorgt das Team mit Köstlichkeiten – „nebenbei“ läuft der klassische Freibad-Gastronomiebetrieb im Sommer mit den bekannten und neuen Snacks auch mal für bis zu 2.500 Badegäste. Im neuenhof 1 gibt sich die Küche kreativ und vielseitig, vom Flammkuchen über saisonale Highlights bis zum Rinderfilet sowie dem beliebten Sonntagsbrunch ist die Auswahl umfangreich. Der große Saal wird dabei von Anfang an für Firmenfeiern, Jubiläen, größere Familienfeste und eigene Veranstaltungen genutzt. Da fällt genug Wäsche an, die innerhalb weniger Tage wieder absolut weiß parat liegen muss.

100 Prozent zuverlässig

„Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Tätigkeit in der Hauswirtschaft, insbesondere in der Wäscherei, zur Qualifizierung sehr gut geeignet. Eine Tischdecke für ein Lokal – da kann sich jeder vorstellen, dass viele Gäste anschließend das Resultat zu Gesicht bekommen. Entsprechend hoch ist daher die Motivation“, so Dirk Bauer, Betriebsleiter des proviel-Standorts Milchstraße.

Die eingespielte Mannschaft der Hauswirtschaft hat sich in den letzten Jahren auf die individuellen Anforderungen der sehr verschiedenen Auftraggeber eingestellt und kümmert sich sowohl um Flach- wie auch Formwäsche. Vom Fahrer bis zum abschließenden Verpacken greifen die Tätigkeiten perfekt ineinander und sorgen dafür, dass in Gastronomie, Produktion und Verwaltung die Kleidung sowie die Tischwäsche einen perfekten Eindruck machen. „Dass die Tätigkeiten einen hohen manuellen Anteil besitzen, kommt uns als Werkstatt dabei sehr entgegen“, weiß Dirk Bauer.  

Gnadenlos gegen Flecken

„Die Qualitätskontrolle funktioniert einwandfrei“, unterstreicht Violetta Sonntag und verweist auf ihre eigenen Erfahrungen. „Wenn wir Tischdecken aus dem Regal nehmen, dann können wir uns zu 100 Prozent darauf verlassen, dass die wirklich sauber und faltenfrei sind.“ Beim Werkstatt-intern scherzhaft „kilometermangeln“ genannten Glätten der Wäsche arbeitet das proviel-Team Hand in Hand und schafft so unzählige Wäschestücke täglich. „Denn was hilft die beste Mangel, wenn das Resultat am Ende unfachmännisch zusammengelegt wird?“, gibt Abteilungsleiterin Barbara Kissau-Niebling zu bedenken.

Die Schritte im Prozess sind klar definiert: proviel holt die benutzten Tischdecken in praktischen Boxen regelmäßig mit dem Fahrdienst ab. Das Team in der Hauswirtschaft am Arrenberg weiß genau, welche Tricks bei Bratensoße oder Rotwein funktionieren, der Dosiercomputer übernimmt die Kombination der Mittel. Sauber und gestärkt werden die großen Stoffbahnen gemangelt und kommen anschließend wieder zurück zur Gastronomie am Küllenhahn.

Und wer demnächst dort beim Sonntagsbrunch sitzt (Tipp: unbedingt reservieren!) oder eine der anderen Veranstaltungen im neuenhof 1 erlebt, weiß genau, welchen Weg die vor ihm liegende Tischdecke genommen hat.